LYDIA BENECKE

PsychopathINNEN – Die Psychologie des weiblichen Bösen

Was macht weibliche Psychopathen aus? Wieviel Realität steckt in der Darstellung einer Psychopathin im Film „Basic Instinct“? Was unterscheidet Psychopathinnen von ihren männlichen „Artgenossen“? Kann man sie erkennen? Kriminalpsychologin und Straftätertherapeutin Lydia Benecke erklärt anhand realer Fälle die typischen Eigenschaften und Strategien psychopathischer Straftäterinnen. Serienmörderinnen, die Fremde, Verwandte und sogar die eigenen Kinder töteten - ohne die geringsten Gewissensbisse. Was geht in solchen Frauen vor? Wie werden sie zu dem, was sie sind? Welche evolutionären Ursachen gibt es für Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Straftätern? Begehen Frauen auf ebenso grausame Art verbrechen wie Männer? Gibt es pädosexuelle Frauen, die Kinder missbrauchen? Gar sexuell sadistische Verbrecherinnen, die zur Befriedigung ihrer eigenen Lust grausam foltern und morden? Wie unterschiedlich ist die Wahrnehmung von identischen Straftaten je nachdem, ob sie durch Frauen oder durch Männer begangen werden, in Medien und Gesellschaft? Kommen Sie mit auf eine Reise durch die "Psychologie des weiblichen Bösen“

Sadisten: Tödliche Liebe

Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die unterschiedlichen

psychologischen Profile harmloser sowie gefährlicher sexueller Sadisten: Einerseits wird das „ganz normale Leben“ jeder erläutert, die einvernehmlich ihren sexuellen Sadismus mit masochistischen Partnern ausleben. Andererseits taucht der Leser in die Gedanken- und Gefühlswelt der gefährlichen, kriminellen Sadisten ein - zu deren bekanntesten Vertretern Jack the Ripper und Ted Bundy gehören. Lydia Benecke hat das erste umfassende, wissenschaftliche Erklärungsmodell zur Unterscheidung gefährlicher von ungefährlichen sexuellen Sadisten entwickelt, welches im „Verlag für Polizeiwissenschaft“ veröffentlicht wurde. In ihrem Vortrag geht sie Fragen nach wie:

 

- Was unterscheidet die einen von den anderen Sadisten?

- Welche Bedürfnisse treiben sie an?

- Was macht ihre Persönlichkeit aus?

- Welche Partner suchen sie sich?

- Wodurch werden sie so, wie sie sind?
 

Lydia Benecke erklärt auch, warum „Shades of Grey“ keinen realistischen Einblick in die Beziehungsführung zwischen Sadomasochisten gibt und warum Christian Grey eher ein gefährlicher als ein einvernehmlicher sexueller Sadist ist.

Foto: Manfred Esser

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