DER MANN DER TAUSEND STIMMEN

Gnadenlos sympathisch

 

Thomas Nicolai ist eine muntere Plaudertasche und Frohnatur mit strahlendem Burschencharme. Er ist gnadenlos sympathisch, ein Garant für gute Laune. Der Mann mit tausend Stimmen. Das ist intelligente Gewitztheit gepaart mit Parodie vom Feinsten. So schnell wie Nicolai die Charaktere wechselt, von flachen zu tiefgründigen Pointen schlittert, so wird schnell klar: da agiert ein Vollprofi auf der Bühne! Er ist ein Unruhegeist an allen Fronten. Begnadeter Sprecher, Synchronsprecher, Schauspieler, Musiker und Schriftsteller. Was Thomas Nicolai in die Hand nimmt, hat nicht nur eine unverwechselbare Handschrift, sondern garantiert auf jeden Fall beste Unterhaltung und Qualität.

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SHOWS

VORSPIEL UND ANDERE HÖHEPUNKTE
Thomas Nicolai ist wieder da. Nach seinem erfolgreichen Programm „URST“, wird der wandlungsfähige Comedian ab April etwas Neues „vorspielen“. Mit dabei, wie immer, Robert Neumann, der dem Ganzen einen einzigartigen musikalischen Rahmen gibt. Und, wie nach jedem guten Vorspiel, wird es dann auch zum Höhepunkt kommen. Und das geschieht bei Thomas Nicolais neuem Programm gleich mehrmals. Promiparodien, wie Til Schweiger mit Artikulationsschwierigkeiten beim TV-Casting, oder Barbeque-Fanatiker Udo Lindenberg beim Einkaufen im Veganen Supermarkt, gehören ebenso ins Repertoire, wie der neunmalkluge Patrick Schleifer aus Schkeuditz, oder der polterige Dieter „Buletti“ aus Berlin-Kreuzberg. Standups, Musik, Comedy, Zauberei, Sketche, und alles, was 1 A Unterhaltung verspricht, wird auch bei „Vorspiel und andere Höhepunkte“ nicht fehlen. Und das ganz ohne Nachspiel. Ach, und nicht zu vergessen: die belgische Kultband „Traffic Noir“ hat sich bereit erklärt, auch bei der neuen Tour dabei zu sein, und ein kleines, musikalisches Tischfeuerwerk abzuliefern. Viel Spass.
Mit alles! EXTRASCHARF!
 
Achtung, Zwerchfellattacke. Wenn Thomas Nicolai seine extrascharfen Häppchen serviert, schwillt seinen Gästen garantiert der Bauch ... vor Lachen. Mit seinem neuen feurig-spritzigen Best-of-Kulinarium „Mit alles! EXTRASCHARF!“ bringt der Altmeister der gehobenen Cuisine, pardon, Comedy, wieder das Beste aus seinen Shows auf die Bühne – nachgewürzt, verfeinert und neu arrangiert. Ein Genuss – und ein Muss! – für Goutierer des vielschichtigen Humors. Seine Fans kennen und lieben Thomas Nicolai als den Mann der tausend Gesichter. Auch dieses Mal dürfen sie sich auf ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten freuen. Mit dabei ist – Waaas soll das?! – des Parodisten Lieblingsbarde Herbert Grönemeyer und – ebenfalls obligatorisch – Filmkulturerbe Klaus Kinski nur echt mit Glubschaugen und bebenden Nüstern. Für bebende Lippen, vor allem weibliche, ist ebenfalls gesorgt, wenn das cunnilinguale Alter Ego von Max Raabe mit hauchiger Schellackstimme längst vergessene Sünden heraufbeschwört, oder wenn Pulloverheld Patrick Schleifer mit unvergleichlichem Sächsappeal den Saal zum Kochen bringt. Die musikalische Würze im Nicolai’schen Viel-Gänge-Comedy-Menü liefert, wie immer virtuos und von den Fans heißgeliebt, das Klang-Chamäleon Robert Neumann. Jazz, Funk, Pop, Oper, Salsa oder Mariachi – Robert Neumann vertont jeden Gang aufs Deliziöseste. Bravo, Maestro! Das alles und noch viel mehr tischt Multi-Tasking-Entertainer Thomas Nicolai seinen Gästen bei seiner neuen Best-of-Show auf. Und weil Liebe bekanntlich durch den Magen geht, krönt er seine extrascharfe Comedy-Ratatouille auch noch mit der einen oder anderen erfrischenden Überraschung ...„Mit alles! EXTRASCHARF!“ – das müssen Sie probieren!
SÄCHSISCH FÜR ANFÄNGER
 

Sächseln ist Sächsy! Einfach Unterkiefer locker hängen lassen, keine harten Konsonanten verwenden und schon kann’s losgehen mit Sächsisch für Anfänger von Thomas Nicolai, dem Fachmann für heitere Unterhaltung und Sprachkompetenz. Diese Show bietet die einmalige Chance von der „Drahnduhde“ (begriffsstutzig) zur schlauen „Riebe“ (Kopf) zu werden und „dahdermidd“ (damit) den erotischen Dialekt zu beherrschen. Vom 1x1 des Sächsischen über Speis und Trank, Liebesgeflüster und Donnerwetter bis zu Sächsisches Allerlei und Sächsisch für Fortgeschrittene. Denn: mit einem Sachsen ins Gespräch zu kommen ist nicht schwer, ihn zu verstehen umso mehr. Dabei bezieht sich das verstehen nicht auf das was er sagt, sondern wie er es sagst. Bei dieser Show erfahren Sie Details und praktische Hinweise zur Schönheit und Poesie der sächsischen Mundart. Sie erleben u.a. einen Sächsisch-Kurs; hören die original-sächsische Synchronfassung von „Casablanca“; lauschen sächsischer Heimatdichtung; erfahren, dass schon Kurt Tucholsky und Otto Reutter ihre ganz persönliche Erfahrungen mit Sachsen machten und tauchen ein in die wunderbare Welt dieses besonderen Dialekts. Nicolai, den TV-Zuschauern bestens bekannt durch Auftritte bei TV TOTAL, Neues aus der Anstalt, Quatsch Comedy Club und Nightwash stammt aus Leipzig. Er übersetzt in seiner urkomischen Anleitung den Sachsen ins Deutsche: „Dor is ne buts’sche Nuhdl“ (der ist sehr sympathisch), „dor will misch behummsen“ (betrügen) oder „dor hadd schon wieder was verbummfiedld“ (vergessen). An diesem Abend werden Sie Tränen lachen. Und danach können Sie getrost nach Sachsen reisen, Sie verstehen, wenn es ruft: „Leibz’scher Hauptbahnhouf, alles naushubbn!“ Intelligent, originell und urkomisch. Und am Ende werden auch Sie sagen: Sächseln ist Sächsy!

URST
 
Mit seinem aktuellen Programm URST ist Thomas Nicolai jetzt wieder auf den Bühnen der Republik unterwegs – Zwerch- und Trommelfellstimulation garantiert. Dem TV-Publikum bestens bekannt von Auftritten bei TV Total, Neues aus der Anstalt, Nightwash und Quatsch Comedy Club, präsentiert sich Thomas Nicolai bei seinen Bühnenshows als wahrer „Multikulti“ der Comedy Culture. Im fliegenden Wechsel gibt der Meister des gehobenen Nonsens den Komiker, den Moderator, den Schauspieler, den Sänger, den Tänzer ... Thomas Nicolai ist eben 1000-in-eins (alles im Preis drin, versteht sich). Ganz in dieser Tradition ist auch die neue Show URST ein witzig-spritziger Mix aus Comedy- und Music-Acts – URST-abwechslungsreich, URST-vielschichtig, URST-komisch. Und international. Das musikalische Warm-up übernimmt (erstmals in der Show!) das Elektroduo Traffic Noir aus Belgien. Richtig französisch wird es später beim Auftritt der charmanten Chansonette Madame Giselle. Mit feurigen Flamenco-Rhythmen steppt sich Thomas Nicolai schließlich in die Tiefen der verzweifelten Steuerzahlerpsyche und mit fröhlichen Ethno-Klängen liefert er den perfekten Soundtrack für alltägliche Katastrophen wie den unvermeidlichen Verwandtenbesuch. Als Special Guest begrüßt Thomas Nicolai seinen neuen Freund Joschi, den er auf dem Wiener Trödel aufgegabelt hat. Joschi, die Bauchrednerpuppe, ist dem Künstler bedingungslos gewogen und willfähriger Gesprächspartner an einsamen Hotelabenden – so zumindest die Idee ... Ebenfalls das erste Mal in der Show zu Gast sind Pop-Legende David Bowie und Singer-Song-Writer Philip Poisel. Doch nicht nur die Liebhaber neuzeitlicher Musik kommen auf ihre Kosten, auch Opernfreunde, die sich mit den Tücken der Neuzeit herumschlagen müssen, werden bei URST bestens bedient ... psst, mehr wird hier nicht verraten. Neben vielen Neuzugängen wartet URST mit zahlreichen alten Bekannten auf. Eingefleischte Nicolai-Fans dürfen sich auf Buletti, den Philosophen des Proletariats, freuen. Ebenfalls nicht fehlen darf der Vorzeigesachse und Pulliträger Patrick Schleifer, der zusammen mit seinem Bruder Ronny den Saal rockt (und, mit Verlaub, AC/DC in Grund und Boden). Zudem wieder mit dabei: Schmachtpharao Max Raabe und – man darf bis zum Platzen (der Hose) gespannt sein – Erotikqueen Carmen. Wer Carmen sagt – für Kenner nichts Neues –, muss Robert Neumann sagen. Der coole Keyboarder gibt, wie bewährt, den unverzichtbaren musikalischen Sidekick in der Show. Mit legendärem Pokerface und virtuosen Fingern entwindet Robert Neumann den Tasten seines Synthesizers komplette Symphonieorchester, fünfköpfige Rockbands und, wenn’s sein muss, sogar peruanische Panflöten-Ensembles (überflüssig zu erwähnen, dass neben den zahlreichen Sängern und Schauspielern auch sämtliche Musiker im Eintrittspreis enthalten sind). Was aber, mag sich der Nicht-Sachse schon die ganze Zeit fragen, bedeutet nun eigentlich „urst“? Ganz einfach: „Urst“ heißt ... ach was! Reingehen, die Show sehen und URSTen Spaß haben!

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Fotocredits auf dieser Seite: Bernd Brundert

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